Greengold

Willkommen auf der Ecoveda Webseite, der Hersteller des Multifunktionmittels Greengold

Greengold

Greengold

Das Feinstoffliche Funktionsmittel

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Greengold ist ein Bodenhilfsmittel und ein Pflanzenstärkungsmittel. Greengold kann auch

für die Behandlung von Wasser, Gülle und Kompost eingesetzt werden.

Greengold ist ein feinstoffliches Funktionsmittel mit der Wirkung wichtiger Elemente und

Substanzen, die für einen fruchtbaren Boden, ein gesundes Pflanzenwachstum und alle lebendigen

Systeme von Bedeutung sind. Auswahl, so wie Anordnung seiner Stoffkomponenten orientieren sich

an urtypisch natürlichen Funktionsmustern.

Verreibung und Verschüttelung bestimmter Stoffkomplexe bewirken den Aufbau von stabilen und

dynamischen Funktionsmustern, die über Resonanz in allen Biosystemen eine ausgleichende

Wirkung entfalten. Toxische Blockaden werden gelöst. Nährstoffe werden aufgeschlossen und

Nährstoffkreisläufe wieder aufgebaut. Die gesamte organische Natur kommt wieder in Gang.

Greengold enthält die Wirkung folgender Stoffe: Calciumphosphat, Magnesiumphosphat,

Kaliumsulfat, Eisen, Bor, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Olivin, Silicium,

Germanium, Zink, Kiesel- und Uronsäuren, Huminsäuren, Polyelektrolyte, Polysaccharide,

Lactose und verschiedene Pflanzenauszüge.

Greengold ist gem. § 31 (PflSchG) bei der Biologischen Bundesanstalt unter der Nr. LS 4955

gelistet. Es enthält keine belastenden, genetisch veränderten oder radioaktiv bestrahlten Substanzen

und ist völlig ungiftig.

Greengold ist eine komplexe feinstoffliche Funktion auf der Basis der Molekular- und Grenz-

Flächenchemie. Von entscheidender Bedeutung für sein Wirkprinzip ist eine besondere hierarchische

Ordnungsstellung, die Elemente, Moleküle und bestimmte organische Substanzen hinsichtlich ihrer

Signalwirkungen für optimale Abläufe in lebendigen Systemen einnehmen. Greengold ist ein

feinenergetischer Gesamtkomplex mit der natürlichen Anordnung dieser Signalpotentiale. Gehen

Biosysteme mit dieser Funktion eine Resonanz ein, kommt es über die Anpassung seiner

feinenergetischen     Abstimmungen      zu      einer     Rekonfiguration      und      Aktivierung       bestimmter

Stoffgruppen und Organismen. Mit dem Ausgleich und der Anpassung bestimmter Komponenten

werden die erforderlichen Funktionsabläufe wieder optimiert. Wegen des feinstofflichen Charakters

werden dabei sensible Bereiche nicht gestört.

Greengold

  • verbessertden Boden
  • stärktPflanzen, Sträucher und Bäume
  • verbessertdie Qualität von Gewässern
  • fördertdas ökologische Gleichgewicht

Der Einsatz von Greengold garantiert gute Mengenerträge und verbessert die Qualität bezüglich

Gehalt an Inhalts- und Vitalstoffen. Durch Einsparungen bei Düngemitteln und chemischen

Pflanzenschutzmitteln lassen sich Produktionskosten senken. Gleichzeitig leistet man einen Beitrag

zum Umweltschutz.

Folgende Kriterien gelten bei der Herstellung von Greengold:

  • sehrbreites Wirkungsspektrum
  • langeWirkungsdauer
  • keineResistenzbildung
  • keineQualitätsminderung durch Lagerung
  • langfristigephysikalische und chemische Stabilität

Greengold verbessert den Boden

Bodenproben

(konventionell behandelt)         (nach 3 Jahren Behandlung mit Greengold)

Greengold

  • verbessertdie Bodenstruktur und unterstützt die Verbesserung der Bodentextur
  • entlastetden Boden durch Lösung toxischer Blockaden, h. blockierender Fixierungen,
  • diedurch Überdüngung, Pflanzenschutzmittel oder Umweltbelastungen auftreten
  • wirktgegen Bodenverdichtung und Erosion
  • sorgtfür eine durchgängige Verstärkung des Kapillareffektes
  • verbessertdie Zufuhr von Sauerstoff und molekularem Stickstoff
  • sowie den Abtransport von Kohlendioxyd
  • erhöhtden gesamten Stoffwechsel im Boden
  • sorgtfür eine gute Ausnutzung vorhandener und zusätzlich eingebrachter Nährstoffe
  • erschließtNährstoffreserven auch aus tiefen Bodenschichten
  • erhöhtdas Festhaltevermögen für Nährstoffe und verringert deren Auswaschung
  • verbessertden Wasserhaushalt des Bodens
  • reduziertden Verbrauch an Düngemitteln
  • erhöhtden natürlichen Humusgehalt
  • reduziertden Bewuchs mit Unkraut
  • verbessertdie gesamte organische Natur

Greengold stärkt Pflanzen, Sträucher und Bäume

Riesling Weinberge Anfang Oktober 2000

Bild links: konventionelle Behandlung,           Bild mitte u. rechts: im 3. Jahr der Greengoldbehandlung

Mineraldüngung, Verwendung von                   ökologischer Anbau, jetzt mittlerweile schon im 9. Jahr

Fungiziden, Pestiziden und Herbiziden          ohne mineralische und organische Bodendüngung

Greengold

  • regeneriertund aktiviert den belasteten Wurzelbereich
  • stärktdie Symbiose zwischen Boden und Pflanzen (Mykorrhizza)
  • fördertden Säftefluß und verbessert den gesamten pflanzlichen Stoffwechsel
  • erhöhtdie Widerstandskraft der Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge
  • steigertQualität und Quantität der Erträge
  • verbessertGeschmack, Frische und Lagerfähigkeit von Pflanzen und Früchten
  • bildeteinen höheren Gehalt an Inhaltsstoffen und schafft so höhere Nährwerte
  • wirktpositiv auf die gesamte Nahrungskette somit auch auf die menschlichen Gesundheit

Riesling Trauben 2003, ideales Säure-Zucker Verhältnis, beste Aromawerte, Weingut W. Konz, Konz bei Trier

Der Zuwachs an biologisch orientiertem Land- und Gartenbau und ein wachsendes Bewußtsein für

Ernährung, Gesundheit und Umwelt verlangen immer mehr nach Produkten, mit denen man vor

allem Nutzpflanzen wie Obst, Gemüse und Getreide aus dem Kreislauf chemikalischer Behandlung

und Belastungen heraushalten und wieder herausführen kann.

Heidelbeeren, Demeterhof Eitzinger, Chiemgau          Greengold Pfirsiche, Gustl Rammel, Bad Aibling

Weltweit protestieren Verbraucher immer lauter gegen Ernährungsdefizite und Gesundheitsschäden,

die herkömmlich behandeltes Obst, Gemüse und Getreide bei ihnen und ihren Kindern hervorrufen.

Mit Greengold ist es möglich geworden, kostengünstig gehaltvolle und weniger belastete

Lebensmittel zu erzeugen und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Bio Anbau von Salat mit Greengold im Sommer 2003 ohne Bewässerung, Ökohof Feldinger, Wals

Greengold für Gartenbau, Obstbau, Weinbau, Land- und Forstwirtschaft

Greengold wird auf feuchten Boden in der Regel zu Beginn einer Saison gespritzt oder bei kleineren

Flächen gegossen. Nach 14 Tagen etwa erfolgt zur Stabilisierung eine zweite Behandlung. Man sollte

dann alle 4 bis 6 Wochen bis in den Herbst behandeln, falls die Bedingungen günstig sind. Für 1 ha

braucht man 1 Liter Greengold, das in 300 bis 500 Liter Wasser eingerührt und nach einer

Einwirkzeit von 8 h ausgebracht wird. In eine 10 L Gießkanne 20 ml Greengold einrühren. Auch die

Pflanzen können und sollen mitgespritzt bzw. übergossen werden.

Biologischer Mais Anbau mit Greenold                              Biologischer Buchweizen mit Greengold

Biohof Umbach, Hof Stöckig, Pfedelbach                         Ökohof Feldinger, Wals bei Salzburg / Österreich

Unten:

Tomaten Anbau mit Greengold im Gewächshaus des Ökohofs Feldinger in Wals bei

Salzburg. Die Ernteerträge konnten durch die Anwendung von Greengold im ersten Jahr bereits um

50 % gesteigert werden. Neben Greengold wurden noch Effektive Mikroorganismen und Steinmehl

eingesetzt. Der Boden war mit Heu abgedeckt. Wurden in den vergangenen Jahren in diesem

Gewächshaus 5 bis 7 Tonnen Tomaten geerntet, konnte in 5 Jahren die Ertragsmenge jeweils auf bis

zu 12 Tonnen gesteigert werden. Auf dem Markt in Salzburg freuten sich die Kunden u.a. über

wohlschmeckende und nahrhafte Tomaten.

Güllebehandlung mit Greengold

Die Behandlung der Gülle mit Greengold in Verbindung mit Effektiven Mikroorganismen bewirkt

eine bessere Umsetzung der Gülle. Der Abbau und die Umsetzung von Feststoffen beschleunigt

sich. Auch die Geruchsbelastung geht stark zurück. Auf 100 qbm Gülle gibt man 100 L E.M.A., das

aus 1 Liter EM 1 und 5 Liter Melasse in 94 Liter chlorfreiem Wasser in 7 Tagen vermehrt und

aktiviert werden muss. Dazu pro 100 qbm Gülle 1 L Greengold in 500 L Wasser einrühren und

nach einer Mindestwartezeit von 30 Minuten in die Gülle einbringen. Für die neu zulaufende Gülle

zusätzlich Schwemmkanäle behandeln. Pro Woche und Großvieheinheit 4 ml im Verhältnis 1 zu 500

verdünnt mit Wasser in die Schwemmkanäle gießen. Eine angesetzte Verdünnung kann 3 Wochen

lang verwendet werden. Durch die Förderung adäquater mikrobieller Prozesse macht Greengold aus

der Gülle einen hochwertigen Wirtschaftsdünger, dessen Nährstoffe nach ihrer Ausbringung den

Pflanzen direkt zur Verfügung stehen, ohne deren Blätter und Wurzeln zu schädigen.

Teich- und Wasserwirtschaft

Greengold schafft ein biologisches Gleichgewicht im Wasser. Dies führt zu einer höheren

Wasserqualität. Die Lebensbedingungen und Lebensfunktionen von Wasserpflanzen und Tieren

werden verbessert. Durch Verringerung von Stickstoff- und Nitratanteilen im Wasser wird der

Algen- und Fäulnisbildung vorgebeugt. Dies ermöglicht eine Entgiftung und eine optimale

Sauerstoffzufuhr. Zur Unterstützung der Mikrobiologie im Wasser sollte man zusätzlich Pyroton

Gesteine mit effektiven Mikroorganismen besiedeln und im Gewässer so platzieren, dass sich unter

Ausnutzung der Wasserströmung eine gute Verteilung der Mikroorganismen ergibt. Dazu wird

Greengold einmal im Frühjahr und zu Beginn der Algenblüte eingegeben. Greengold wird entweder

auf die ganze Oberfläche oder partiell über den Einlauf in das zu behandelnde Wasser eingebracht.

Auch bei Besatz kann Greengold unbedenklich angewandt werden. 1 Liter Greengold

Flüssigkonzentrat, verrührt mit 10 Liter Sprüh- oder Gießwasser, reicht für 100 m³ Wasser. Dabei

sollte die Wassertemperatur grundsätzlich über 8°C liegen

Praktische Hinweise Greengold ist ein flüssiges Konzentrat in Form von destilliertem Wasser. Seine Wirkung entfaltet

sich aus einem spezifisch erzeugten Schwingungspotential der in ihm gelösten Gase. Diese versetzen

die Moleküle des Wassers in einen besonderen Struktur- und Schwingungszustand. Die in dieser

Form gespeicherte Wirkfunktion läßt sich dann weiter über Wasser und Feuchtigkeit übertragen

(Resonanz).

Daher sollte die Ausbringung von Greengold schonend erfolgen und etwa dem Charakter des

Regens angepaßt sein. Kleinere Flächen können mit Rückensprühgeräten oder einfachen

Gießkannen behandelt werden. Grundsätzlich sollte ein Verteilungsdruck von 5 bar nach

Möglichkeit nicht überschritten und eine zu starke Verwirbelung unbedingt vermieden werden.

Daher sollte        man Prall-,         Breitstrahl-       oder Tropfdüsen verwenden. Geräte sollten mit

Membranpumpe arbeiten und mit einer Kette geerdet sein. Geräte müssen immer sauber sein.

Das flüssige Konzentrat ist in der Regel im Verhältnis 1 zu 300 bis 500 mit der Ausbringflüssigkeit

zu verrühren. Vor der Anwendung sollte die angesetzte Ausbringflüssigkeit etwa 30 Stunden stehen,

damit sich die Funktion ganz aufbauen und die Wirkung voll übertragen kann. Die minimale

Wartezeit beträgt 10 Minuten. Der Zielbereich sollte mindestens 8°C warm sein.

Die Einhaltung dieser Vorgaben garantiert die volle Wirkung von Greengold. Besondere

Belastungen bzw. toxische Situationen können längerfristige Prozesse zur Folge haben. Dies kann

weitere Anwendungen erforderlich machen, die dann auch in kürzeren Abständen erfolgen können.

Eine Wirkung ist aber in jedem Falle gegeben und lohnt allen Aufwand und Mühe.

Greengold Funktionsmittel im 1 L und 10 L Gebinde

 

 

 

Biogarten der Vielfalt

Wir betreiben einen kleinen Versuchs- und Lehr- Biogarten der biologischen Vielfalt.

 

 

 

Terra Preta

Praktische Anleitung zur Erzeugung von Dauerhumus, Schwarzerde, Terra Preta

 

Holzhäcksel und/oder Grünschnitt (gehäckselt und gespliced), nur kurzfristig lagern, Schimmel vermeiden!

Weichgehölze wie Pappelgehölze, Weiden, Haselnuss, Harthölzer wie Robinie, Eiche, Esche, aber auch Nadelhölzer sind sehr gut geeignet. Das Holz schreddern und splicen (für einen besseren Ligninaufschluss)!

Der Holzstoff Lignin fördert die Stabilität des Humus. Ein altes Sprichwort sagt: „Das Holz ist des Boden Stolz“

 

Stickstoffhaltiges Material aus Jauche, Gülle, Pferdemist, Pferdemistsickersaft, Vinasse (10 % verdünnt mit Wasser), Rapsschrot aus Rapskuchen, oder selbst erzeugte Pflanzenjauche aus fermentierten Brennnessel und/oder Beinwell, gut hinein mischen, sodass es gut gesättigt feucht ist. Für die Fermentation von Brennnessel und/oder Beinwell dieses häckseln und pürieren und im Gewichtsverhältnis 1:10 mit Wasser in einem Behälter ansetzen. Wasser mit Greengold (1:500), dazu ein aktiviertes Mikrobenpräparat, z.B. EM-A oder McVigo-A 2 %, ansetzen und 3 bis 6 Wochen fermentieren lassen, alle 2 bis 3 Tage durchrühren. Auch menschlicher Urin ist eine gute Stickstoff-, Pfosphor- und Kaliumquelle. Urin lässt sich schnell und problemlos mit Vigofol und Zucker in organisches NPK umwandeln.

 

Steinmehl (ultrafein): 3 Vol %, Tonmehl (Blauton): 1 Vol % dazu mischen

 

Organisches Material aus Gemüse- und Obstabfällen, Küchenabfälle wie z.B. Knochen, Nuss- und Eierschalen, Kaffesatz, etc., kann nach Möglichkeit in geschredderter bzw. vermahlener Form (Humusmühle) und evtl. vorbehandelt mit aktiviertem EM-A oder Vigofol-A dazu gemischt werden

 

Holzkohlepulver 5-10 Vol %, bezogen auf das gesamte Kompostvolumen, gut untermischen.

GS Zeichen obligatorisch. Richtwert für polycyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) beachten,

Feuchtigkeitsgehalt 10-15%. Die Holzkohle sollte so fein wie möglich sein, falls erforderlich, fein mahlen.

 

Weitere Vorgehensweise:

Alle bisher genannten Komponenten gut durchmischen, so dass ein homogenes Material entsteht.

Die Durchmischung kann bei kleineren Mengen von Hand mit einem sog. Weinbergskarst in Mörtelkübeln (90 L)

und bei größeren Mengen mit kleineren Betonmischern oder mit Kompostmischanlagen durchgeführt werden.

Die angesetzten Kompostmieten sollten dann etwa 1,20 bis 2 m breit und nicht höher als 60 cm sein.

Die Bedingungen einer aeroben Kompostierung müssen gegeben sein, damit eine ausgiebige Wurmaktivität einsetzen kann. Die angesetzten Mieten dann mit chlorfreiem Wasser, nach Zusetzung von aktiviertem McVigo-A 1:100 und Vigofol 1:50, übergießen, bis der Sättigungsgrad der Flüssigkeitsaufnahme in etwa erreicht ist. Gegebenenfalls zusätzlich Würmer einsetzen, die von Wurmfarmen bezogen werden können (z.B. bei: www.superwurm.de). Zum Schutz vor extremen Witterungsverhältnissen (Dauerregen oder Trockenperioden) empfiehlt es sich, die Mieten mit einem luftdurchlässigen Kompostvlies abzudecken und dauerhaft feucht zu halten.

 

Allgemeines Prinzip der Terra Preta Erzeugung:

 

Es geht grundsätzlich um die Erzeugung stabil dynamischer Dauerhumuskomplexe.

Dabei sollen die Verluste wertvoller Nährstoffkomponenten durch Ausgasung von CO2, Methan, Lachgas

und Stickstoffverbindungen (Gestank durch Ammoniak und andere Fäulnisprodukte) minimiert werden.

Im Kontext einer aeroben Ammonifizierung werden Kohlenstoff und Stickstoff organisch stabil nach innen verbaut

(C/N Verhältnis 24:1). Eine zentrale Rolle im Prozess der Terra Preta Erzeugung übernimmt die pulverisierte Holzkohle.

Aufgrund ihrer schwammartigen kristallinen Struktur ist sie eine Art Katalysator und bewirkt eine Initialzündung       und Beschleunigung der Bildung langkettiger stabiler Tonhumuskomplexe. Dabei ist gerade der Holzstoff Lignin von zentraler Bedeutung. Di ese beschleunigte Prägewirkung von Dauerhumuskomplexen kann immer wieder von neuem erfolgen, ohne dass sich die Holzkohlebestandteile dabei aufbrauchen, sofern die organischen Bestandteile, durch Mikroben zerlegt und aufbereitet, dafür ausreichend vorhanden sind. Dies erklärt auch die Dynamik der Terra Preta, die in der Lage ist, sich ständig weiter vertikal und horizontal auszudehnen, sofern Mikroben und Kleintiere ausreichend Nahrung und geeigneten Lebensraum vorfinden. Dabei sind die Wurmpopulationen ein Indikator für einen guten Kompost. Der Terra Preta Kompost ist dann fertig, wenn die Würmer den Kompost verlassen (ca. nach 6 Monaten). Er kann dann auf die Acker- oder Gartenfläche (2-5 kg/ qm) ausgebracht und sollte etwas eingearbeitet werden.

 

Anwendung von Terra Preta und seine Bedeutung für Umwelt, Klimawandel und Ernährung der Erdbevölkerung

 

Die einmalige Gabe von etwa 6 kg / qm wirken als Initialzündung für eine nachhaltige, sich selbst erhaltende natürliche Bodenfruchtbarkeit. Dabei sorgen ein hohes Wasserspeichervermögen des Bodens und seine ausgewogene Nährstoffversorgung für ein gesundes Pflanzenwachstum, ohne die Umwelt zu belasten. Gerade diese Art von Dauerhumusaufbau bindet ausreichend Stickstoff und gewaltige Mengen an CO2, entlastet somit entscheidend Klima und Grundwasser, und ist unerlässlich für eine gesunde und ausreichende Ernährung einer weiter anwachsenden Erdbevölkerung.

 

Trier, im März 2017,   Peter Konz, E-Mail: ecoveda@t-online.de, Mobiltelefon: 0049-178-1656045                             

Geräte und Materialien, Mikroorganismen und Funktionsmittel für Terra Preta

 

Splicehäcksler

 

Terra Cut 4000 (4 KW Benzinmotor oder kleiner (Elektromotor)), oder größere

Zerkleinerung von Organischen Materialien und Weichgehözen

Wichtig ist die Zerfaserung des holzigen Materials für einen guten Ligninaufschluss

 

Holzkohle

 

Bezugsquelle: BHKW Jäger, Am Vogelbusch 3, 48301 Nottuln,

Tel.:  02502-9395, E-Mail: h-w-jaeger@telesonmail.de

 

Den höchsten Wirkungsgrad erzielt man bei fein vermahlener Holzkohle.

Eine andere Bezugsquelle sind Holzkohle und Pflanzenkohle aus dem PYREG Verfahren

Zertifikat ist sinnvoll, da die PAK Grenzwerte nicht überschritten werden dürfen.

 

Steinmehle

 

Diabas Steinmehl

Eifelgold /Hauri (Kaiserstuhl)

Zeolith

Basaltmehl

 

Tonmehle

 

Blauton/ Quellton vom Blauton-Werk Friedland GmbH
17098  Friedland 
Tel. +49 (0) 3960/130120

 

Mikroorganismen

 

EM (Effektive Mikroorganismen), HUMIBAK oder McVigo (Seed & Technology)

Vigofol (Bacillus Subtilis u.a.) (Seed & Technology)

 

Funktionsmittel

 

Greengold (Feinstoffliches Funktionsmittel)

Lösung toxischer Blockaden, Erhöhung der Bioaktivität aller Mineralien und Spurenelemente sowie

Stimmulierung der Mikroorganismen und Wurmpopulationen, Homöostase, Feinstoffliche Rekonfiguration

des gesamten Organischen Systems Kompost bzw. Biosystem. Bezugsquelle: P. Konz

 

 

Maßnahmen zur Gesunderhaltung von Pflanzen und kurative Behandlungen bei Pilzbefall

 

Bodenbehandlung im Herbst (nach der Ernte) und im Frühjahr mit Effektiven Mikrobenpräparaten

 

  • Greengold Bodenhilfstoff (1L /ha)
  • Mikroorganismen, EM, McVigo, (alle aktiviert) (5 L / ha)
  • Vigofol Plus (aerobe Mikroorganismen mit Mykorrhiza-Pilzen) (15 L / ha)
  • Vigosol MX4(Fermente aus verschiedenen Kräuterkulturen) (10 L / ha)
  • Vigoforte (Fermente aus Heilkräutern und Scharfgewürzen) (2 L / ha)

Pflanzenbehandlung während der Vegetation (alle 14 Tage, bei starkem Infektionsdruck: alle 8 Tage)

 

  • Effektive Mikroorganismen, McVigo-aktiv (4 L/ha)
  • Vigofol, Vigosol Präparate (Vigosol, Vigosol Blatt / – Plus / – Green, Vigoforte (jeweils 2 L / ha)
  • Greengold Pflanzenstärkungsmittel ( 1 L /ha mit 500 L Wasser)
  • Bei Bedarf gezielt Blattdünger verwenden (Produkte von PHYTOSOLUTION)

 

Keine Kupfer- und Schwefelhaltigen Mittel! Unbedingt probiotisch d.h. wirklich biologisch vorgehen!!!

Kontakt

Greengold:

Ecoveda
Kapellenstr. 2
54329 Konz
Germany

eMail: greengold~at~ecoveda.de