Dr Schaaf

Greengold ist ein Produkt der ecoveda.

Praxis auf dem Petrisberg, Trier

IM MITTELPUNKT STEHT DER MENSCH

Im Mittelpunkt steht der „Mensch als Ganzes“ in seiner Komplexität. Zeit und Geduld sind bei der Behandlung ebenso wichtig wie das Wissen und die Erfahrung des behandelnden Arztes. Aus der Vielzahl der medizinischen und therapeutischen Verfahren wähle ich in Zusammenarbeit mit dem Patienten die wirkungsvollsten Methoden und kombiniere sie individuell.

Die Ganzheitlichkeit des Diagnose- und Therapiespektrums bringt zahlreiche Vorteile für die Patienten. Die meisten Patienten wünschen sich eine Kombination aus konventioneller Schulmedizin und komplementärmedizinischen Methoden – diese Aufgabe möchte ich mit meiner „Praxis auf dem Petrisberg“ erfüllen.

Der Erfolg einer Behandlung hängt vor allem von einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Kommunikation ab – ich sehe dem Arzt und den Patienten als Team an, das gemeinsam das Ziel der Gesundheit verwirklicht.

Integrative Medizin

Als Facharzt für Allgemeinmedizin, Innere Medizin und Naturheilkunde arbeite ich sowohl schulmedizinisch als auch naturheilkundlich, aber immer auf der Basis einer naturwissenschaftlich begründeten Medizin und universitären Ausbildung.

Allgemeinmedizin

Optimale Ergebnisse durch maßgeschneiderte Verbindung von Ansätzen.

Mehr dazu

Allergiediagnostik

Genaues Hinsehen – Ursachenforschung für Ungleichgewicht im Körper.

Mehr dazu

Naturheilkunde

Aktivierung der Selbstheilungskräfte – Natürlich gesund werden mit Körper und Geist.

Mehr dazu

Gesundheitsoptimierung

Gesund bleiben – Rehabilitation und Leistungssteigerung im Alltag.

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Dr. Schaaf

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Dr. Jens Schaaf

Der Mensch im Fokus

Ein freundliches Auftreten, gegenseitiger Respekt und das zuverlässige Einhalten der Absprachen schaffen die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient.

Mir liegt es am Herzen, wirksame Lösungen für Ihre Beschwerden zu finden. Die persönliche Beratung ist der Ausgangspunkt jeder Behandlung. Bei speziellen medizinischen Anliegen werden weitere Experten im interdisziplinären Netzwerk konsultiert, um mit dem integrativen Konzept den größtmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen.

Wohlbefinden unserer Patienten ist oberstes Ziel

Meine Erfahrungen als langjähriger „Schulmediziner“ und meine breit gefächerten Fachkompetenzen konnte ich für die Entwicklung eines einzigartigen Vorsorge- und Therapiekonzepts nutzen. Das integrative Konzept fokussiert sich auf die positiven Gesundheitseffekte – sowohl kurzfristig als auch in der langfristigen Perspektive. Gemeinsam mit meinen Patienten schaffe ich die Voraussetzungen, so dass sie vital, fit und gesund bleiben und ihr Leben auch im hohen Alter genießen können.

Konkret verknüpfe ich auf innovative Weise Therapien aus verschiedenen medizinischen Fachgebieten – Allgemeinmedizin, Orthopädie und Unfallchirurgie – mit ergänzenden Methoden wie ärztliche Osteopathie, Chirotherapie, Sportmedizin, Homöopathie, Ernährungsmedizin, moderne F. X. Mayr-Medizin (MayrPrevent®) und Naturheilverfahren inklusive professionelle Applied Kinesiology (myofasziale Muskeldiagnostik) sowie Akupunktur.
Integrative Medizin für optimierte Prävention und Gesundheit – so lautet der leitende Grundsatz dieses einzigartigen Vorsorge- und Therapiekonzepts.

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Navigation

Sprechzeiten

Unsere Praxis ist an allen Wochentagen geöffnet. Bitte entnehmen Sie unsere Sprechzeiten der folgenden Übersicht:
  • Montag730 – 1230 · 1400 – 1900
  • Dienstag730 – 1130 · 1230 – 1530
  • Mittwoch730 – 1330
  • Donnerstag730 – 1230 · 1400 – 1900
  • Freitag730 – 1330

Kontakt

So erreichen Sie uns:

info@drschaaf.de

Dr. Jens Schaaf
Max-Planck-Straße 24
D-54296 Trier

+49 (0) 651 46295870

+49 (0) 651 462958739


Leistungsspektrum

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  • Leistungsspektrum

Leistungen

Der Schwerpunkt der Praxis liegt in der Behandlung von Erwachsenen und Kindern mit Therapien aus der Naturheilkunde, Homöosiniatrie, Biologischen Medizin, traditionell chinesischen Medizin (TCM) und Homotoxikologie sowie der biologischen Schmerztherapie und Tumortherapie:
Phytotherapie Komplexhomöopathie nach Reckeweg Infusionstherapien Burn Out Syndrom Darmsanierung/Symbioselenkung Eigenbluttherapien Akupunktur Homöosiniatrie Blutegeltherapie Entgiftung Entsäuerung Vitaminfusionen Orthomolekulare Medizin Mesotherapie Lasertherapie

Chronische Abhilfe

Wir bieten ganzheitliche Therapiekonzepte für chronische Erkrankungen wie:
Asthma Allergien Entzündliche Darmerkrankungen Burn Out Syndrom Chron. Müdigkeitssyndrom Infektanfälligkeit Kopfschmerzen/Migräne Schmerzen des Bewegungsapparates wie Knie-, Schulter- oder Hüftgelenkarthrose Unterstützende Behandlung bei Krebserkrankung (Biologische Krebstherapie) Magen-Darm-Beschwerden mit Völlegefühl und „Luft im Bauch“ sowie Reizdarm Übergewicht

Das Immunsystem

Das Immunsystem stärken – ein wichtiger Aspekt für die Gesundheit des Kindes

Kinder mit häufigen Infekten, Allergien, Verdauungsproblemen oder chronischen Erkrankungen – profitieren von einer Stärkung der Basis des Immunsystems – einer gesunden Darmflora.

Die Diagnostik erfolgt über eine Stuhluntersuchung und die Therapie über die gezielte Gabe von probiotischen Präparaten und ggf. Homöopathika. Gerade bei Kindern, die häufiger Antibiotika bekommen haben, sieht man oft eine gestörte Darmflora. Sie stecken in einem Teufelskreis aus wiederkehrenden Infekten und Antibiotikagabe fest. Kinder von Eltern, die selbst Allergiker sind, profitieren von einer prophylaktischen Gabe probiotischer Präparate, da hierdurch das individuelle Risiko Allergien zu entwickeln gesenkt wird – Vorbeugen ist besser als Heilen.

Über die Möglichkeiten der speziellen Diagnostik und Therapien aus dem Bereich der Naturheilkunde, Homöopathie und der mikrobiologischen Verfahren beraten wir Sie gerne in unserer Spezialsprechstunde für ganzheitliche Medizin.


Praxis

Im Mittelpunkt steht der Mensch

INDIVIDUALITÄT

Im Mittelpunkt steht der „Mensch als Ganzes“ in seiner Komplexität. Zeit und Geduld sind bei der Behandlung ebenso wichtig wie das Wissen und die Erfahrung des behandelnden Arztes. Aus der Vielzahl der medizinischen und therapeutischen Verfahren wähle ich in Zusammenarbeit mit dem Patienten die wirkungsvollsten Methoden und kombiniere sie individuell.

GANZHEITLICHKEIT

Die Vollständigkeit des Diagnose- und Therapiespektrums bringt zahlreiche Vorteile für die Patienten. Die meisten Patienten wünschen sich eine Kombination aus konventioneller Schulmedizin und komplementärmedizinischen Methoden – diese Aufgabe möchte ich mit meiner „Praxix auf dem Petrisberg“ erfüllen.

TEAMWORK

Der Erfolg einer Behandlung hängt vor allem von einer vertrauensvollen und partnerschaftlichen Kommunikation ab – ich sehe dem Arzt und den Patienten als Team an, das gemeinsam das Ziel der Gesundheit verwirklicht.

Die Praxis am Petrisberg



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Kontakt

Sie haben Fragen?

info@drschaaf.de

Rufen sie uns an

+49 (0) 651 462 958 70

Fax

+49 (0) 651 462 958 739


Haben Sie Fragen? Schreiben Sie uns eine Nachricht und wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung!



Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG

Dr. Jens Schaaf
Max-Planck-Straße 24
D-54296 Trier
Telefon: +49 (0) 651 46295870
Telefax: +49 (0) 651 462958739

info@dr-schaaf.de

Zuständige Kammer

Bezirksärztekammer Trier
Balduinstraße 10-14
54290 Trier
Telefon: +49(0)651 994759-0
Fax: +49(0)651 994759-22
E-Mail: info@aerztekammer-trier.de

www.kv-rlp.de

Zuständige kassenärztliche Vereinigung

Kassenärztliche Vereinigung Rheinland-Pfalz (KV RLP)
Hauptverwaltung
Isaac-Fulda-Allee 14| 55124 Mainz
Service-Center der KV RLP
Telefon: +49(0)6131 326-326 | Fax: +49(0)6131 326-327
E-Mail: service@kv-rlp.de | www.kv-rlp.de

Berufsbezeichnung

Arzt (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)

Berufsrechtliche Regelungen

  • Berufsordnung der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz
  • Heilberufsgesetz des Landes Rheinland-Pfalz

Die berufsrechtlichen Regelungen sind über die Internetseiten der Landesärztekammer Rheinland-Pfalz zugänglich. Der direkte Link lautet: www.laek-rlp.de Die Regelungen des Heilberufsgesetzes des Landes Rheinland-Pfalz finden sich im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Rheinland-Pfalz, 1978, S. 649.

Inhaltlich Verantwortlicher

Dr. med. Jens Schaaf (Anschrift wie oben)

Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

Haftung für Inhalte

Als Diensteanbieter sind wir gemäß § 7 Abs.1 TMG für eigene Inhalte auf diesen Seiten nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich. Nach §§ 8 bis 10 TMG sind wir als Diensteanbieter jedoch nicht verpflichtet, übermittelte oder gespeicherte fremde Informationen zu überwachen oder nach Umständen zu forschen, die auf eine rechtswidrige Tätigkeit hinweisen.

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Datenschutzerklärung

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Datenschutzerklärung

1. Datenschutz auf einen Blick

Allgemeine Hinweise

Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.

Datenerfassung auf unserer Website

Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?

Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Impressum dieser Website entnehmen.

Wie erfassen wir Ihre Daten?

Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z.B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.

Andere Daten werden automatisch beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z.B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie unsere Website betreten.

Wofür nutzen wir Ihre Daten?

Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden.

Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?

Sie haben jederzeit das Recht unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.

Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Details hierzu entnehmen Sie der Datenschutzerklärung unter „Recht auf Einschränkung der Verarbeitung“.

Analyse-Tools und Tools von Drittanbietern

Beim Besuch unserer Website kann Ihr Surf-Verhalten statistisch ausgewertet werden. Das geschieht vor allem mit Cookies und mit sogenannten Analyseprogrammen. Die Analyse Ihres Surf-Verhaltens erfolgt in der Regel anonym; das Surf-Verhalten kann nicht zu Ihnen zurückverfolgt werden. Sie können dieser Analyse widersprechen oder sie durch die Nichtbenutzung bestimmter Tools verhindern. Detaillierte Informationen dazu finden Sie in der folgenden Datenschutzerklärung.

Sie können dieser Analyse widersprechen. Über die Widerspruchsmöglichkeiten werden wir Sie in dieser Datenschutzerklärung informieren.

2. Allgemeine Hinweise und Pflichtinformationen

Datenschutz

Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.

Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.

Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z.B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich. Hinweis zur verantwortlichen Stelle

Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:

Dr. Jens Schaaf
Max-Planck-Straße 24
D-54296 Trier

Telefon: +49 (0) 651 46295870
E-Mail: info@drschaaf.de

Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z.B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.

Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung

Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt. Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)

Wenn die Datenverarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, haben Sie jederzeit das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, gegen die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling. Die jeweilige Rechtsgrundlage, auf denen eine Verarbeitung beruht, entnehmen Sie dieser Datenschutzerklärung. Wenn Sie Widerspruch einlegen, werden wir Ihre betroffenen personenbezogenen Daten nicht mehr verarbeiten, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO).

Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so haben Sie das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung Sie betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Wenn Sie widersprechen, werden Ihre personenbezogenen Daten anschließend nicht mehr zum Zwecke der Direktwerbung verwendet (Widerspruch nach Art. 21 Abs. 2 DSGVO). Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.

Recht auf Datenübertragbarkeit

Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.

SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung

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Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden. Auskunft, Sperrung, Löschung und Berichtigung

Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung, Sperrung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung

Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit unter der im Impressum angegebenen Adresse an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:

Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah / geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen. Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.

Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden. Widerspruch gegen Werbe-E-Mails

Der Nutzung von im Rahmen der Impressumspflicht veröffentlichten Kontaktdaten zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderter Werbung und Informationsmaterialien wird hiermit widersprochen. Die Betreiber der Seiten behalten sich ausdrücklich rechtliche Schritte im Falle der unverlangten Zusendung von Werbeinformationen, etwa durch Spam-E-Mails, vor.

3. Datenerfassung auf unserer Website

Cookies

Die Internetseiten verwenden teilweise so genannte Cookies. Cookies richten auf Ihrem Rechner keinen Schaden an und enthalten keine Viren. Cookies dienen dazu, unser Angebot nutzerfreundlicher, effektiver und sicherer zu machen. Cookies sind kleine Textdateien, die auf Ihrem Rechner abgelegt werden und die Ihr Browser speichert.

Die meisten der von uns verwendeten Cookies sind so genannte “Session-Cookies”. Sie werden nach Ende Ihres Besuchs automatisch gelöscht. Andere Cookies bleiben auf Ihrem Endgerät gespeichert bis Sie diese löschen. Diese Cookies ermöglichen es uns, Ihren Browser beim nächsten Besuch wiederzuerkennen.

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Cookies, die zur Durchführung des elektronischen Kommunikationsvorgangs oder zur Bereitstellung bestimmter, von Ihnen erwünschter Funktionen (z.B. Warenkorbfunktion) erforderlich sind, werden auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO gespeichert. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Speicherung von Cookies zur technisch fehlerfreien und optimierten Bereitstellung seiner Dienste. Soweit andere Cookies (z.B. Cookies zur Analyse Ihres Surfverhaltens) gespeichert werden, werden diese in dieser Datenschutzerklärung gesondert behandelt.

Server-Log-Dateien

Der Provider der Seiten erhebt und speichert automatisch Informationen in so genannten Server-Log-Dateien, die Ihr Browser automatisch an uns übermittelt. Dies sind:

Browsertyp und Browserversion
verwendetes Betriebssystem
Referrer URL
Hostname des zugreifenden Rechners
Uhrzeit der Serveranfrage
IP-Adresse

Eine Zusammenführung dieser Daten mit anderen Datenquellen wird nicht vorgenommen.

Die Erfassung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der technisch fehlerfreien Darstellung und der Optimierung seiner Website – hierzu müssen die Server-Log-Files erfasst werden.

Kontaktformular

Wenn Sie uns per Kontaktformular Anfragen zukommen lassen, werden Ihre Angaben aus dem Anfrageformular inklusive der von Ihnen dort angegebenen Kontaktdaten zwecks Bearbeitung der Anfrage und für den Fall von Anschlussfragen bei uns gespeichert. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung der in das Kontaktformular eingegebenen Daten erfolgt somit ausschließlich auf Grundlage Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO). Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitungsvorgänge bleibt vom Widerruf unberührt.

Die von Ihnen im Kontaktformular eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z.B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax

Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.

Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) und / oder auf unseren berechtigten Interessen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO), da wir ein berechtigtes Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen haben.

Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.

4. Analyse-Tools und Werbung

Google Analytics

Diese Website nutzt Funktionen des Webanalysedienstes Google Analytics. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Google Analytics verwendet so genannte „Cookies“. Das sind Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.

Die Speicherung von Google-Analytics-Cookies und die Nutzung dieses Analyse-Tools erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

IP Anonymisierung

Wir haben auf dieser Website die Funktion IP-Anonymisierung aktiviert. Dadurch wird Ihre IP-Adresse von Google innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum vor der Übermittlung in die USA gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Websitebetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Browser Plugin

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch den Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem Sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de.

Widerspruch gegen Datenerfassung

Sie können die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die Erfassung Ihrer Daten bei zukünftigen Besuchen dieser Website verhindert: Google Analytics deaktivieren.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten bei Google Analytics finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://support.google.com/analytics/answer/6004245?hl=de.

Auftragsverarbeitung

Wir haben mit Google einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung abgeschlossen und setzen die strengen Vorgaben der deutschen Datenschutzbehörden bei der Nutzung von Google Analytics vollständig um.

Demografische Merkmale bei Google Analytics

Diese Website nutzt die Funktion “demografische Merkmale” von Google Analytics. Dadurch können Berichte erstellt werden, die Aussagen zu Alter, Geschlecht und Interessen der Seitenbesucher enthalten. Diese Daten stammen aus interessenbezogener Werbung von Google sowie aus Besucherdaten von Drittanbietern. Diese Daten können keiner bestimmten Person zugeordnet werden. Sie können diese Funktion jederzeit über die Anzeigeneinstellungen in Ihrem Google-Konto deaktivieren oder die Erfassung Ihrer Daten durch Google Analytics wie im Punkt “Widerspruch gegen Datenerfassung” dargestellt generell untersagen.

Speicherdauer

Bei Google gespeicherte Daten auf Nutzer- und Ereignisebene, die mit Cookies, Nutzerkennungen (z. B. User ID) oder Werbe-IDs (z. B. DoubleClick-Cookies, Android-Werbe-ID) verknüpft sind, werden nach 26 Monaten anonymisiert bzw. gelöscht. Details hierzu ersehen Sie unter folgendem Link: https://support.google.com/analytics/answer/7667196?hl=de

Google AdWords und Google Conversion-Tracking

Diese Website verwendet Google AdWords. AdWords ist ein Online-Werbeprogramm der Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, United States (“Google”).

Im Rahmen von Google AdWords nutzen wir das so genannte Conversion-Tracking. Wenn Sie auf eine von Google geschaltete Anzeige klicken wird ein Cookie für das Conversion-Tracking gesetzt. Bei Cookies handelt es sich um kleine Textdateien, die der Internet-Browser auf dem Computer des Nutzers ablegt. Diese Cookies verlieren nach 30 Tagen ihre Gültigkeit und dienen nicht der persönlichen Identifizierung der Nutzer. Besucht der Nutzer bestimmte Seiten dieser Website und das Cookie ist noch nicht abgelaufen, können Google und wir erkennen, dass der Nutzer auf die Anzeige geklickt hat und zu dieser Seite weitergeleitet wurde.

Jeder Google AdWords-Kunde erhält ein anderes Cookie. Die Cookies können nicht über die Websites von AdWords-Kunden nachverfolgt werden. Die mithilfe des Conversion-Cookies eingeholten Informationen dienen dazu, Conversion-Statistiken für AdWords-Kunden zu erstellen, die sich für Conversion-Tracking entschieden haben. Die Kunden erfahren die Gesamtanzahl der Nutzer, die auf ihre Anzeige geklickt haben und zu einer mit einem Conversion-Tracking-Tag versehenen Seite weitergeleitet wurden. Sie erhalten jedoch keine Informationen, mit denen sich Nutzer persönlich identifizieren lassen. Wenn Sie nicht am Tracking teilnehmen möchten, können Sie dieser Nutzung widersprechen, indem Sie das Cookie des Google Conversion-Trackings über ihren Internet-Browser unter Nutzereinstellungen leicht deaktivieren. Sie werden sodann nicht in die Conversion-Tracking Statistiken aufgenommen.

Die Speicherung von “Conversion-Cookies” und die Nutzung dieses Tracking-Tools erfolgen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an der Analyse des Nutzerverhaltens, um sowohl sein Webangebot als auch seine Werbung zu optimieren.

Mehr Informationen zu Google AdWords und Google Conversion-Tracking finden Sie in den Datenschutzbestimmungen von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Sie können Ihren Browser so einstellen, dass Sie über das Setzen von Cookies informiert werden und Cookies nur im Einzelfall erlauben, die Annahme von Cookies für bestimmte Fälle oder generell ausschließen sowie das automatische Löschen der Cookies beim Schließen des Browser aktivieren. Bei der Deaktivierung von Cookies kann die Funktionalität dieser Website eingeschränkt sein.

5. Plugins und Tools

Google Web Fonts

Diese Seite nutzt zur einheitlichen Darstellung von Schriftarten so genannte Web Fonts, die von Google bereitgestellt werden. Beim Aufruf einer Seite lädt Ihr Browser die benötigten Web Fonts in ihren Browsercache, um Texte und Schriftarten korrekt anzuzeigen.

Zu diesem Zweck muss der von Ihnen verwendete Browser Verbindung zu den Servern von Google aufnehmen. Hierdurch erlangt Google Kenntnis darüber, dass über Ihre IP-Adresse unsere Website aufgerufen wurde. Die Nutzung von Google Web Fonts erfolgt im Interesse einer einheitlichen und ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Wenn Ihr Browser Web Fonts nicht unterstützt, wird eine Standardschrift von Ihrem Computer genutzt.

Weitere Informationen zu Google Web Fonts finden Sie unter https://developers.google.com/fonts/faq und in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google Maps

Diese Seite nutzt über eine API den Kartendienst Google Maps. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA.

Zur Nutzung der Funktionen von Google Maps ist es notwendig, Ihre IP Adresse zu speichern. Diese Informationen werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Der Anbieter dieser Seite hat keinen Einfluss auf diese Datenübertragung.

Die Nutzung von Google Maps erfolgt im Interesse einer ansprechenden Darstellung unserer Online-Angebote und an einer leichten Auffindbarkeit der von uns auf der Website angegebenen Orte. Dies stellt ein berechtigtes Interesse im Sinne von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO dar.

Mehr Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in der Datenschutzerklärung von Google: https://policies.google.com/privacy?hl=de.

Google reCAPTCHA

Wir nutzen “Google reCAPTCHA” (im Folgenden “reCAPTCHA”) auf unseren Websites. Anbieter ist die Google Inc., 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA (“Google”).

Mit reCAPTCHA soll überprüft werden, ob die Dateneingabe auf unseren Websites (z.B. in einem Kontaktformular) durch einen Menschen oder durch ein automatisiertes Programm erfolgt. Hierzu analysiert reCAPTCHA das Verhalten des Websitebesuchers anhand verschiedener Merkmale. Diese Analyse beginnt automatisch, sobald der Websitebesucher die Website betritt. Zur Analyse wertet reCAPTCHA verschiedene Informationen aus (z.B. IP-Adresse, Verweildauer des Websitebesuchers auf der Website oder vom Nutzer getätigte Mausbewegungen). Die bei der Analyse erfassten Daten werden an Google weitergeleitet.

Die reCAPTCHA-Analysen laufen vollständig im Hintergrund. Websitebesucher werden nicht darauf hingewiesen, dass eine Analyse stattfindet.

Die Datenverarbeitung erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse daran, seine Webangebote vor missbräuchlicher automatisierter Ausspähung und vor SPAM zu schützen.

Weitere Informationen zu Google reCAPTCHA sowie die Datenschutzerklärung von Google entnehmen Sie folgenden Links: https://policies.google.com/privacy?hl=de und https://www.google.com/recaptcha/intro/android.html.


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Immunsystem Folge 1: Immunsystem und Darm – Analyse und Behandlung

Die Aufgabe des Immunsystems besteht in der Abwehr von bakteriellen sowie viralen Infekten und Entzündungen.
Die Voraussetzung für ein gut funktionierendes Immunsystem ist ein intaktes (bakterielles) Milieu im Darm. Über 80% unserer Abwehrzellen werden im Bereich der Darmschleimhaut gebildet und trainieren sich an wichtigen Darmbakterien. Ein gestörtes Darmmikrobiom (ungünstige bakterielle Besiedlung) hat eine schlechtere Schleimhautabwehr zur Folge, die sich direkt auf eine Infektanfälligkeit der oberen Atemwege (Bronchitis, Lungengenentzündung, Nebenund Stirnhöhlenentzündung, Mandelentzündung, Kehlkopfentzündung, Angina etc.) auswirken kann.

Es gibt Bakterien, die besonders wichtig für die lokale Schleimhautabwehr, andere, die für die allgemeine Besiedlungsresistenz des Darms verantwortlich sind. Eine genaue Analyse des Darmmikrobioms gibt Aufschlüsse darüber, welches Probiotikum genutzt werden kann.

Sollte also eine Infektanfälligkeit vorliegen, so kann der Arzt anhand der Ergebnisse einer Stuhlanalyse ein probiotisches Nahrungsergänzungsoder Arzneimittel empfehlen. Mit der Unterstützung des Mikrobioms (Darmflora), können langfristig die Abwehrkräfte verbessert werden. In Frage kommen dabei Probiotika, die beispielsweise Colibakterien, Enterokokken oder Milchsäurebakterien enthalten.

Ebenso braucht man in vielen Fällen Prebiotika, um eine optimale Ernährung der unterschiedlichen Bakteriensorten zu erreichen, damit diese sich auch vermehren können. Wichtig hierfür ist u.a. resistente Stärke. Andersherum sollten bestimmte Nahrungsmittel wie z.B. raffinierter (weißer) Zucker vermieden werden, damit schädliche Darmbewohner (z.B. der Hefepilz Candida albicans) sich nicht übermäßig vermehren. Als besondere Maßnahme können spezielle Enterokokken auch direkt auf die Schleimhäute gebracht werden (als Nasenspray bei Nebenhöhlenentzündungen oder inhalativ bei Bronchitis).

Sie unterstützen die lokale Abwehrfähigkeit der auf den Schleimhäuten angesiedelten Bakterienflora. Diese Option kann beispielsweise bei chronischen Infektionen angewendet werden.

Die Autovaccine stellt eine weitere mikrobiologische Möglichkeit dar, die o.g. Anwendungen sinnvoll unterstützt und den Erfolg verbessern kann.

In der nächsten Ausgabe wird über Faktoren berichtet, die unser Immunsystem schwächen, und was man dagegen unternehmen kann.

Dieser Bericht beruht auf eigenen langjährigen Praxiserfahrungen und soll nicht als konkrete Handlungsaufforderung verstanden werden, bzw. ersetzt keinen Arztbesuch.

dr_Schaaf

Dr. med. Jens Schaaf


Praxis auf dem Petrisberg
Dr. med. Jens Schaaf
Facharzt für Innere- und Allgemeinmedizin, Naturheilkunde & Integrative Medizin

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12. Dezember 2019

Winterzeit = Erkältungszeit


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Immunsystem Folge 2: Was schwächt unser Immunsystem?

Das Immunsystem schwächen Stress, Schlafmangel, (Nährstoff-) Mangelzustände, Belastung durch freie Radikale (oxidativer Stress), aber auch Chemo- und Strahlentherapie, diverse Grunderkrankungen wie z.B. Diabetes, Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa aber auch körperliche Überlastung (sportliche Wettkämpfe, intensives Training) oder Antibiotika. Das führt oft zu einer erzögerten und oder nicht ausreichenden Immunantwort.

Stressreduktion und ausreichender, erholsamer Schlaf sind wichtige Abwehr- Grundvoraussetzungen. Hier helfen oft schon homöopathische oder pflanzliche Präparate, die je nach individueller Situation und Problematik ausgewählt werden: z. B. Johanniskraut, Baldrian, Passionsblume, Hopfen, Melisse und Hafer als Einzel- oder Kombinationsarzneimittel.

Viele dieser Präparate gibt es auch in der noch stärker wirksamen Form von intravenös (in das Blut) injizierbaren Lösungen.

Bei Nährstoffmangel erfolgt zuerst eine genaue Blutanalyse und daraufhin eine gezielte, teils per Infusion verabreichte Substitution.

Oxidativer Stress entsteht u. a. durch Konsum von Tabak und Alkohol, psychischer Belastung, Umweltschadstoffe, Operationen/Verletzungen, Chemo- und Strahlentherapie und chronischen Entzündungen. Gegen diesen Zustand verwendet man Antioxidantien wie Vitamin C, E, Q10 (Ubichinon), pflanzliche Therapeutika oder die OZON- bzw. UVB-Eigenbluttherapie. Der durch den oxidativen Stress verursachte Vitamin-C-Mangel, kann mit Vitamin-C-Infusionen behoben werden.

Bei Systemerkrankungen wie Diabetes oder chron. entzündlichen Darmerkrankungen kommen neben den schulmedizinischen Therapien auch mikrobiologische und pflanzliche Behandlungsansätze in Frage. Körperliche Überlastung führt häufig zum sogenannten Open-Windows- Effekt. Gerade Sportler fürchten diese Folge von hohen Trainingssequenzen oder Wettkämpfen. Aufgrund der starken physischen Belastung wird das Immunsystem vorübergehend geschwächt und öffnet „Tür und Tor“ für Infekte. Diesem kann man durch gezielte Immunstimulation mit Vitaminen, Mikronährstoffen und pflanzlichen, abwehrsteigernden Mitteln entgegenwirken.

Niemals eine „Antibiose“ ohne eine „Probiose“. Man sollte den immer entstehenden „Kollateralschaden“ einer Antibiotikatherapie im Bereich der wichtigen Darmflora durch eine gleichzeitige probiotische Therapie mit wichtigen Darmbakterien ausgleichen.

In Folge 3 wird über therapeutische Möglichkeiten berichtet.

Dieser Bericht beruht auf eigenen langjährigen Praxiserfahrungen und soll nicht als konkrete Handlungsaufforderung verstanden werden, bzw. ersetzt keinen Arztbesuch.

dr_Schaaf

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12. Dezember 2019

Winterzeit = Erkältungszeit

Immunsystem Folge 3: Therapeutische Möglichkeiten zur Abwehrstärkung

Antioxidative Therapien Vitamin-C-Infusionstherapie bei Vitamin-C-Mangel:

Wiederholte oder chronische Infekte werden durch oxidativen Stress (mit-)verursacht. Jede Infektion verbraucht Vitamin C und kann so zu einem akuten Vitamin-C Mangel und somit zu oxidativem Stress führen. Beides führt zu einer reduzierten Abwehrlage mit erhöhter Infektanfälligkeit.

Da die Bioverfügbarkeit (das, was wirklich in der Zelle ankommt) von Vitamin C oral begrenzt ist, wird bei einer Infusion das Vitamin C direkt in die Blutbahn infundiert. Dieses kann unmittelbar die Aktivität der natürlichen Killerzellen (Immunzellen) fördern und die Bildung von Lymphozyten (Abwehrzellen) steigern. Nach meiner Erfahrung kann die Dauer und Schwere von Infekten dadurch reduziert werden.

Bei der Ozontherapie werden Botenstoffe des Immunsystems vermehrt freigesetzt und dadurch Abwehrzellen aktiviert. Zudem wird die körpereigene antioxidative Kapazität gesteigert. Daher eignet sich diese Therapieform auch besonders bei chronischen Erkrankungen wie z. B. Rheuma, Polyarthritis und Infektanfälligkeit.

Durch den sauerstofffreisetzenden Effekt dieser Therapie kommt es zu einer besseren O2-Versorgung aller Körpergewebe und somit zur Verbesserung bei Lungenerkrankungen, koronarer Herzerkrankung und führt zu einer Optimierung der Sauerstoffversorgung der Muskulatur und so zu einer Leistungssteigerung bei Ausdauersportlern.

Phytotherapeutika und Homöopathika erfahren zunehmende Bedeutung bei der Therapie von Infekten (viral und bakteriell). Es müssen nicht immer Antibiotika sein! In vielen Fällen reichen die antientzündlichen, antiviralen und antibakteriellen Wirkungen von pflanzlichen Wirkstoffen. Je nach individuellem Krankheitsbild und Stärke des Infektes werden geeignete pflanzliche Wirkstoffe für Infektionsgeschehen ausgesucht. Bei Bronchitis beispielsweise Thymian, Primel, Sonnentau, Isländisches Moos und Efeu. Bei Neben- und Stirnhöhleninfekten werden z. B. Enzianwurzel, Schlüsselblumen, Schwammgurke (Luffa) und Euphorbium empfohlen. Bei Halsschmerzen (Angina) haben sich z. B. Salbei, Thymian, Wilder Indigo und Eukalyptus bewährt. Allgemein zur Abwehrstärkung können z. B. Echinacea, Zaunrübe, Wasserhanf und Kapuzinerkresse genutzt werden.

In Folge 4 dreht sich alles um die „guten Bakterien“

Dieser Bericht beruht auf eigenen langjährigen Praxiserfahrungen und soll nicht als konkrete Handlungsaufforderung verstanden werden, bzw. ersetzt keinen Arztbesuch.

Immunsystem Folge 4: Multi-Kulti stärkt das Immunsystem

In der Herbst- und Winterzeit haben Erkältungskrankheiten wie Bronchitis und Nebenhöhlenentzündungen Hochsaison. Ist das Abwehrsystem geschwächt, folgt oft ein Infekt dem anderen. Dabei sind Antibiotika nur bei schweren bakteriellen Infektionen (wie z. B. einer echten Lungenentzündung) eine sinnvolle Therapie, denn sie sind bei viralen Infekten wirkungslos. Der häufige, unkritische Einsatz fördert die Bildung von Resistenzen (Bakterien werden immun gegen bestimmte Antibiotika). Außerdem haben sie eine ungünstige Auswirkung auf die wichtige Schutzbakterienbesiedlung der Schleimhäute des Darms und der oberen Atemwege.

In meiner Praxis habe ich die Erfahrung gemacht, dass Probiotika (Präparate mit nützlichen Darmbakterien) nachhaltig und auf sanfte Weise das Immunsystem stärken und so vor Infekten schützen können. Erfreulicherweise werden die Erkenntnisse zur Verwendung von Probiotika durch zahlreiche aktuelle Studien bestätigt.

Die Schleimhaut der Atemwege bietet Lebensraum für viele wichtige Bakterien. Deren Zusammensetzung und Vielfalt bestimmt mit, ob sich Krankheitserreger vermehren und Infektionen verursachen können. Neueste Forschungen zeigen, dass die mikrobielle Besiedlung der Atemwegsschleimhäute ähnlich wichtig ist wie die der Darmschleimhaut und mit dieser eng zusammenhängt. Daraus ergibt sich das Ziel, die bakterielle Schutzflora zu stabilisieren, deren Vielfalt zu erhalten und dadurch die Kolonisationsresistenz an den Schleimhäuten zu stärken.

Orthomolekulare Medizin
Vereinfacht ausgedrückt handelt es sich hierbei um die Optimierung der (Mikro-) Nährstoffversorgung unseres Körpers. Niedrignormale Laborwerte und erst recht eine Mangelversorgung führen häufig zu einer Verschlechterung der Abwehrlage und der allgemeinen Leistungsfähigkeit. Infektanfälligkeit und häufige Tagesmüdigkeit sowie Erschöpfung aber auch Symptome wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Haarausfall oder depressive Verstimmungen können die Folge sein.

Am Anfang steht die genaue Analyse der Laborwerte im Blut. Hierbei sollten aber die Ergebnisse sinnvoll und individuell interpretiert und nicht nur anhand der sogenannten „Normbereiche“ bewertet werden. Normbereich und Optimal- bzw. Wohlfühlbereich unterscheiden sich oft beträchtlich.

Dieser Bericht beruht auf eigenen langjährigen Praxiserfahrungen und soll nicht als konkrete Handlungsaufforderung verstanden werden, bzw. ersetzt keinen Arztbesuch.

dr_Schaaf

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12. Dezember 2019

Winterzeit = Erkältungszeit

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Histaminintoleranz – Ursache für Kopfschmerzen/Migräne, Gelenkbeschwerden oder Herz-Kreislaufsymptome und allergische Hautekzeme – die Symptome können so unterschiedlich sein.

Gemeinsam kann dabei die Ursache sein: ein Zuviel an Histamin im Körper. Histamin als Botenstoff für allergische oder entzündliche Reaktionen. Die Diagnostik ist gar nicht so schwer, man muss nur erst mal auf den Gedanken kommen, dass die Beschwerden (so unterschiedlich sie sein können) mit dieser Krankheit zusammenhängen könnten. Getestet wird dann die Aktivität des histaminabbauenden Enzyms, der DAO, die Histaminmenge im Stuhl, sowie das Vorkommen von histaminproduzierenden Bakterien im Darm. Aus der Konstellation der Ergebnisse + evtl. dem Vorliegen einer schon vorhandenen Neigung zu allergischen Reaktionen (Atopie) ergibt sich dann die Diagnose einer Histaminintoleranz.

Dass solche Unverträglichkeiten Kopfschmerzen verursachen können ist schon weitgehend bekannt, neu ist hingegen die Verbindung zu Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen. Hier kann man evtl. durch stellen der richtigen ursächlichen Diagnose auf die Therapie mit Antidepressiva verzichten. Umgekehrt gibt es aber auch eine Beeinflussung des Darmes und seiner Funktionen durch unsere Psyche und durch Stress!

Stress erzeugt in der Darmwand Entzündungen und führt so zu einer Veränderung der bakteriellen Besiedlung sowie zu einer Erhöhung der Durchlässigkeit der Darmwand, so dass viele „Giftstoffe“ und Allergene ungehindert in die Blutbahn eindringen können. Dies führt zu vielfältigen Problemen.

So gerät der Körper in einen Teufelskreis aus Entzündungsreaktion, geschwächtem Schutzschild gegenüber eindringenden Fremd- und Schadstoffen und weiter angeheizter Entzündungsreaktion. Dadurch können auch Bakteriengifte leichter in die Blutbahn gelangen. Das kann chronische Erkrankungen wie Diabetes, Adipositas und Arteriosklerose begünstigen.

Bestimmte Probiotika (Darmbakterien) können diesen Schädigungen entgegenwirken indem sie bei der Regeneration der Schleimhäute und Wiederherstellung der Barrierefunktion des Darmepithels helfen und antientzündlich wirken – wirksame Helfer also, die gezielt eingesetzt werden können, um Stressfolgen zu behandeln.

Neueste Forschungen zeigen noch viel mehr: die Verbindung zwischen Gehirn und Darm ist keine Einbahnstraße sondern funktioniert in beiden Richtungen: so zeigen sich faszinierende Zusammenhänge zwischen den Darmbakterien und bestimmten Hirnfunktionen. Sie produzieren zudem hunderte neurochemischer Substanzen, die unsere Stimmung, Lernfähigkeit und Gedächtnisfunktion beeinflussen. Serotonin in ist eines dieser „Psychohormone“- verantwortlich u. a. für unsere Schlafqualität, Stressresistenz und Verdauung.

Weitere Informationen zu diesen Themen gibt es in unserer naturheilkundlichen Sprechstunde.

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Nahrungsmittelallergien – wenn Lebensmittel zur Gefahr werden

Es gibt 2 Arten von Allergien, die für uns von Bedeutung sind: die Typ 1-Allergie (die durch Abwehrkörper der Klasse IGE vermittelt werden), und die Typ 3-Allergie (die durch Abwehrkörper der Klasse IGG vermittelt werden).

Die ersten lösen eine Sofortreaktion aus, die innerhalb von Minuten bis zu einigen Stunden Symptome verursachen und die letzteren führen zu einer verzögerten lmmunantwort, deren Symptome bis zu 3 Tagen verspätet auftreten können. Das macht die selbstständige Zuordnung der allergischen Reaktion zu bestimmten Nahrungsmitteln so schwierig bzw. teilweise unmöglich.

Wir können aber durch spezifische RAST-Tests über eine Blutprobe die Allergene bestimmen lassen und so ermitteln, welche Lebensmittel gemieden werden sollten. Dazu wird in unserer Praxis Blut abgenommen um es in einem speziellen Labor testen zu lassen. Danach erhält der Patient ein persönliches Testergebnis mit einem individuell erstellten Ernährungsplan und Rezepten. Das Ergebnis ist ein Rückgang der Beschwerden bis hin zur Beschwerdefreiheit und häufig auch eine deutliche Gewichtsabnahme!

Solche Allergien treten häufig mit anderen Unverträglichkeiten zusammen auf. Ist erst einmal das Gleichgewicht im Darm gestört, kommt es in der Folge oft zu einem sogen. LEAKYGUT- Syndrom (zu durchlässiger, „löchriger“ Darm) mit vielfältigen negativen Folgen. Giftstoffe (die sogen. Endotoxine) und Entzündungsbotenstoffe treten vermehrt in das Blut über und belasten so die Leber und auch das Gehirn. Nahrungsbestandteile gelangen vermehrt unkontrolliert in die Blutbahn, was dann zu einer Bildung von Antikörpern durch das Immunsystem und somit zur Allergieentstehung führen kann.

Die gute Nachricht ist, dass solche lntoleranzen auch wieder verschwinden können, wenn man eine genügend lange Karenzzeit einhält und die Darmmembran wieder stabilisiert.

Typische Symptome einer solchen Allergie können außer den bekannten Magen- Darmbeschwerden auch chronische Müdigkeit, Leistungsmangel, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Neurodermitis sein. Menschen mit häufigen Rückenschmerzen sollten die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass die Symptome auch durch Blähungen und Reizzustände im Darm verursacht sein können. Die Schmerzen übertragen sich vom Darm auf die hintere Bauchwand und von dort aus auf die Wirbelsäule, wo der Schmerz dann wahrgenommenund lokalisiert wird.

Manchmal treten Symptome einer schon länger bestehenden Allergie oder Unverträglichkeit erst in Stressphasen auf. Hier fallen dann bisher funktionierende Kompensationsmöglichkeiten weg. Es kommt durch den Stress im Darm zu Entzündungsreaktionen, die dann mit den vorbestehenden Störfaktoren die Allergiesymptomatik auslösen können.

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Wenn gesundes Obst der Gesundheit schadet

Fruktoseintoleranz ist keine Allergie (im engeren Sinne) gegen Fruchtzucker sondern ein Resorptionsproblem und evtl. die Folge einer bakteriellen Fehlbesiedlung des Dünndarms. In diesen Fällen wird die Fruktose im Dünndarm zu wenig aufgenommen und gelangt in den Dickdarm, wo sie unter Anderem durch bakterielle Fermentation zu den typischen Symptomen wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und Bauchschmerzen führen kann. Aber auch Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit und depressive Stimmungszustände können die Folge sein. Die Fruktosemalabsorption geht häufig mit einer Resorptionsstörung der Aminosäure Tryptophan einher. Aus Tryptophan macht unser Körper das Glückshormon Serotonin – fehlt dieses kommt es häufig zu Schlafstörungen und Depressionen.

Bei einer durch Unverträglichkeiten ausgelösten Schädigung des Darms können viele wichtige Nährstoffe nicht aufgenommen werden. Vor allem die Versorgung mit den Vitaminen C, A, D, Folsäure und Zink ist gefährdet.

Bei einer bakteriellen Fehlbesiedlung und auch zu einer Wiederherstellung des Darmgleichgewichtes ist eine spezielle Behandlung mit Probiotika sinnvoll. Eine konkrete Bestimmung der Darmflora, eine Blutuntersuchung auf eventuelle Mangelzustände und ein H2- Atemtest helfen bei der Diagnosefindung und den therapeutischen Entscheidungen. Zuckeraustauschstoffe wie Sorbit können die Beschwerden verschlimmern und verringern die individuell noch verträgliche Menge an Fruktose, während Traubenzucker die Verträglichkeit verbessert. Bei vielen Kohlenhydratintoleranzen, zu denen auch die Fruktoseunverträglichkeit zählt, bestehen auch Probleme mit den sogenannten FODMAPS (fermentierbare Oligo-, Di-, Mono-Saccaride und Polyole). Listen dieser Nahrungsmittel findet man problemlos im Internet.

Die Praxis auf dem Petrisberg, Dr. Jens Schaaf, hat sich u. A. auf solche Beschwerden im Rahmen der Naturheilkunde spezialisiert und bietet in individuellen Beratungsterminen ganzheitliche Diagnostik und Therapien an.

Warum gesunde Ernährung uns krank machen kann – Entstehung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten – Möglichkeiten der Testverfahren und was Darmbakterien damit zu tun haben

Ist der Darm aus dem Gleichgewicht gekommen (z.B. durch einen Magen- Darminfekt oder Antibiotikabehandlung) verändert sich häufig die bakterielle Besiedlung und die Durchlässigkeit der Darmwand zum Blut hin. Dadurch steigen die Risiken der Entwicklung von Nahrungsmittelallergien.

Man muss allerdings die unterschiedlichen Unverträglichkeiten im Enstehungsmechanismus voneinander unterscheiden, denn nicht alle sind Allergien! So hat die Laktoseintoleranz ihre Ursache in einem Enzymmangel (der Laktase), die Fruktoseintoleranz liegt an einer bakteriellen Fehlbesiedlug des Dünndarms, die Zöliakie ist abzugrenzen gegen die (sehr viel häufigere) Glutensensitivität (zu deren Diagnose man ein anderes Testverfahren braucht) und die Histaminintoleranz hat wieder andere Ursachen (u. a. ein Mangel an DAO und evtl. histaminproduzierende Darmbakterien) die speziell getestet werden müssen.

Dann gibt es natürlich noch die „echten“ Lebensmittelallergien die nach Typ 1 (Sofortreaktion) und Typ 3 (verzögerte Reaktion) unterschieden werden mussen.

Abschließend sei noch die Bestimmung der physiologischen (natürlichen) „Darmflora“ genannt deren Zusammensetzung eine wesentliche Rolle spielt und evtl. durch gezielte Gabe von Probiotika (gesunden Darmbakterien) wiederaufgebaut werden sollte.

Die Zöliakie – auch häufig als Glutenunverträglichkeit bezeichnet ist zum Glück nicht so häufig. Wenn sie allerdings besteht, sind die möglichen Konsequenzen erheblich. Von einer Schädigung der Darmwand über Verschlechterung der Resorptionfähigkeit (und damit der Entwicklung von Mangelzuständen) bis hin zu der Entstehung von Darmkrebs gehen die möglichen Folgen.

Die Glutensensitivität ist viel häufiger und macht sehr vielen Menschen Probleme. Die Symptome reichen von Völlegefühl zu Blähbauch, Durchfall oder Verstopfung bis hin zu Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen oder ausgeprägter Tagesmüdigkeit und allgemeiner Leistungsminderung.

Neben der Kenntnis der Störfaktoren und meiden der problematischen Lebensmittel ist es aber auch wichtig, den Darm aktiv bei der Wiederherstellung des Gleichgewichtes durch eine probiotische Therapie zu unterstützen. Dazu dienen Präparate mit Milchsäurebakterien, Colibakterien, und Enterokokken sowie entzündungshemmende Phytotherapeutika (pflanzliche Wirkstoffe) oder, im Falle einer Pilzbesiedlung des Darmes, einer antimykotischen Therapie.

Nicht schon wieder – eine Blasenentzündung!

Kalte Füße, kalte Parkbank, sexuelle Aktivität – und schon wieder eine Blasenentzündung. So geht es vielen Frauen.

Neueste wissenschaftliche Untersuchungen haben Hinweise darauf gegeben, dass ein bestimmter Erreger – Gardnerella vaginalis – häufig dafür mitverantwortlich ist. Die häufigste Ursache einer Cystitis (Blasenentzündung) sind Colibakterien. Nach erfolgter Therapie können diese sich aber in einen Biofilm in der Harnblasenwand zurückziehen und sich dort – unerreichbar für das Antibiotikum und das Immunsystem – verstecken.

Gardnerella vaginalis ist ein Erreger der bei vielen Frauen in kleinen Keimzahlen in der natürlichen Vaginalflora vorkommt und meist keine Beschwerden verursacht. Er kann aber die Blasenwand und die schützende Blasenschleimhaut schädigen. Durch sexuelle Aktivität können Bakterien und Gardnerellen durch die Harnröhre in die Blase gelangen.

Kommt es jetzt zu einem Freisetzen dieser Colibakterien durch die aus der Vaginalflora eingeschleppten (eingedrungenen) Gardnerella vaginalis, so entsteht eine erneute Harnwegsinfektion.
Mit Hilfe eines speziellen Tests (Cystitis-Check) erkennt man, ob sich Colibakterien frei in der Blase oder im Biofilm bzw. in der Blasenwand befinden. So kann man die Therapie genau abstimmen.
Bei einer „normalen“ Blasenentzündung gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten – je nach Schweregrad naturheilkundlich / biologisch mit Kombinationen von Phytotherapeutika, Homöopathika und der Vitamin-C- Hochdosisinfusion oder antibiotisch. Dabei sollte die Entscheidung vom Ergebnis des Urintests und der klinischen Untersuchung / Anamnese abhängig gemacht werden.

Bei einer Antibiose sollte ein wenig darmbakterienschädliches Antibiotikum ausgewählt und die Therapiezeit so kurz wie möglich gehalten werden. Auf jeden Fall ist zu empfehlen an eine begleitende Gabe von Probiotika oral und vaginal zu denken um den Schaden im Darm und das Risiko einer vaginalen Pilzinfektion möglichst klein zu halten!

Zur Vorbeugung von rezidivierenden (wiederholten) Blasenentzündungen gibt es zwei standardisierte Impfungen (Urovaxom oder Strovac) und ein individuelles Therapiekonzept durch Herstellung einer speziellen Impfung aus den eigenen Problemkeimen (Urovaccine). Diese Variante bietet den Patienten ein Spezialist für mikrobiologische Therapieverfahren.
tzündungshemmende Phytotherapeutika (pflanzliche Wirkstoffe) oder, im Falle einer Pilzbesiedlung des Darmes, einer antimykotischen Therapie.

Winterzeit = Erkältungszeit

Antibiotika – Nutzen und Nebenwirkungen (Risiken) Antibiotika können Leben retten. Sie besitzen aber auch unerwünschte Wirkungen auf unseren Darm und schädigen wichtige Darmbakterien, die unser Immunsystem unterstützen. Die so veränderte Darmflora stört die Abwehr und der Patient wird infektanfälliger.

Durch das Abtöten spezieller Milchsäurebakterien wird die Darmbarriere beschädigt (Leaky Gut Syndrom) – das Risiko für Folgeinfekte steigt. Ebenso können sich krankmachende Bakterien vermehren und zu gefährlichen Darminfektionen (z.B. durch Clostridium difficile) führen. Durch Antibiotika wird die Bildung von Resistenzgenen der Bakterien gefördert. Dadurch steigt die Gefahr für chronische und therapieresistente Infektionen. Des Weiteren stören Antibiotika die Bildung körpereigener antimikrobieller Stoffe und hemmen wichtige Immunzellen. Als Folge davon sinkt die allgemeine körpereigene Abwehrfähigkeit.

Auch das Schleimhaut-Abwehrsystem, das alle Schleimhäute des Menschen schützt kann durch Antibiotika beeinträchtigt werden. Hier führt eine Verminderung der sehr wichtigen Enterokokkenbakterien zu einer verminderten Schleimhautabwehrfähigkeit (z.B. der oberen Atemwege) und die Entzündungsbereitschaft des Darmepithels steigt. Das kann zu vermehrten Atemwegsinfektionen und chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie M. crohn und Colitis ulcerosa führen.
Selbst wenn sich die bakterielle Zusammensetzung nach Antibiose scheinbar erholt hat, sind der Darm und seine Bakterien antibiotisch geprägt. Kinder in westlichen Ländern erhalten 10-20 antibiotische Therapien bis zum 18. Lebensjahr. Das erhöht das Risiko für Asthma und Übergewicht.

Als erste Maßnahme sollten diagnostische Möglichkeiten zur Unterscheidung von viralen- und bakteriellen Infekten genutzt werden (Bestimmung von CRP oder Procalcitonin im Blut). Antibiotika helfen nur bei bakteriellen Erkrankungen – nicht bei Virusinfekten!
Zweitens sollten mit jeder(notwendigen) Antibiose immer Probiotika (Milchsäurebakterien) zum Ausgleich des Kollateralschadens im Darm und bei Frauen auch für die vaginale Schutzflora (zur Vorbeugung von Pilzinfektionen) mitverordnet werden. Enterokokken vermindern die Reinfektionsrate und können so wiederholten Antibiosen vorbeugen.

Eine differenzierte Analyse der Darmbakterienbesiedlung über Stuhlproben hilft bei der gezielten Aufbautherapie.

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